Raucherentwöhnung

Das Wissen um die grundsätzliche Schädlichkeit des Rauchens ist sicherlich heutzutage durchaus verbreitet. Aber vielleicht nicht so genau die statistische Erfahrung, dass das Rauchen die Lebenszeit um ca. 7,5 Jahre verkürzt, und dass es etwa 15 Jahre dauert, bis nach dem Aufhören des Rauchens der Organismus den Zustand eines Nichtrauchers erreicht hat, d.h. also, dass das Immunsystem regeneriert ist.

Nicht soweit verbreitet ist aber vielleicht auch, dass das Risiko an Parodontose zu erkranken bei Rauchern um das 15-fache erhöht ist. Dies kann u.a. dadurch erklärt werden, dass die Aufnahme von Vitamin C erheblich erschwert ist und, dass das Nikotin als Gewebegift wirkt.

Rauchende Parodontosepatienten sind also, obwohl grundsätzlich aufwendige Therapieverfahren zur Verfügung stehen, mit deutlich geringerem Erfolg zu behandeln.

Genug Gründe, um eine Hilfe, sich das Rauchens abzugewöhnen, in Anspruch zu nehmen.

Mit Hilfe des energetischen Therapieverfahrens Bioresonanz kann der Körper unterstützt werden, die körperlichen Folgen des Nikotinentzuges zu überstehen.

Mehr unter www.regumed.de

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